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Informationen

 

Unsere Gewürzserie:

Salinas de Sol ®
Salz – das weiße Gold
Schon die Ägypter, Sumerer und Babylonier benutzten Salz zum Würzen und Konservieren ihrer Lebensmittel. Die Römer und Griechen verwendeten fast ausschließlich Meersalz aus eigens angelegten Salzgärten aus Meerwasser. Bei den Römern wurde Salz sogar als Zahlungsmittel benutzt. Salz war sehr begehrt, in manchen Regionen rar und machte wiederum andere Regionen und viele Städte zu reichen Metropolen – daher der Begriff »weißes Gold«. So wurde Salz über viele Jahrhunderte als wertvolles Gut gehandelt. Wobei nicht die Gewinnung Salz wertvoll machte, sondern der Handel und der Transport auf sogenannten Salzstraßen. In Deutschland war Lüneburg einer der größten Salzlieferanten der Hanse - auf der »Alten Salzstraße« von Lüneburg nach Lübeck. Im 19. und 20. Jahrhundert hingegen wandelte sich das weiße Gold zum günstigen Alltagsprodukt. In Deutschland war der Salzhandel bis Ende 1992 mit der Salzsteuer belegt und ein wichtiges Monopol. Salz spielt beim Kochen eine wichtige Rolle – so spricht man auch vom »Salz in der Suppe« und es ist zudem ein lebenswichtiger Stoff. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 150 bis 300 Gramm Speisesalz und benötigt 1 bis 3 Gramm täglich zum Ausgleich des Verlusts der u.a. über die Haut erfolgt. Unter der WürzWerk® Linie Salinas de Sol® bieten wir außergewöhnliche Produkte in exzellenter Qualität an. Fleur de Sel (deutsch Salzblume) »zertifiziert« aus Portugal, Fleur de Sel ist das teuerste Meersalz, da es nur an heißen, windstillen Tagen als hauchdünne Schicht an der Wassseroberfläche in Salzgärten entsteht. Es wird dann in Handarbeit mit Holzschaufeln abgeschöpft. Die feinen, plättchenförmigen Salzkristalle sind besonders schnell löslich, lassen sich zwischen den Fingern leicht zerreiben und zergehen auf der Zunge. Fleur de Sel wird von Spitzenköchen und Feinschmeckern gleichermaßen geschätzt. Pyramidensalz aus dem arabischen Meer Es wird aus dem Meerwasser des arabischen Meeres an der persischen Küste gewonnen und erhält seine besonderen pyramidenförmigen Salzkristalle durch den aufwendigen Herstellungsprozess. Das Meerwasser wird in den Becken, über denen sich UV Lampen befinden, langsam erwärmt. An der Wasseroberfläche entsteht Schaum und das Salz kristallisiert pyramidenförmig. Danach wird es noch abgeschöpft und getrocknet. Schwarzes Pyramidensalz entsteht durch den Zusatz von hochreiner Aktivkohle. Topköche schätzen dieses Salz wegen seines »luxuriösen« Aromas und der ästhetischen schwarzfunkelnden Kristalle. Pyramidensalz ist ein Meersalz, das sicher zu den feinsten, edelsten Gourmetsalzen zählt. Anders als andere handelsübliche Salze, wird das Pyramidensalz zum Nachwürzen (geschmacksparfumieren) von Speisen oder bei Tisch verwendet. Das Salz wird nicht gemahlen, es wird über den Speisen zwischen den Fingern leicht zerbröselt. Daher auch der Name »Fingersalz«. Die Salzkristalle bleiben zum Großteil erhalten, bis Sie im Mund zerschmelzen. Dort entfaltet das Pyramidensalz seinen besonderen Geschmack.

 

Chili & Pepper
Chili gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, wie auch Tomaten, Kartoffeln, Auberginen oder gar Tabak. Die meisten Pflanzen enthalten Capsaicin in unterschiedlicher Konzentration, der Stoff, der hauptsächlich die Schärfe verursacht und bei Überdosierung einen Hitze- oder Schmerzreiz hervorruft. Seinen Ursprung hat Chili in Mittel- und Südamerika und ist uns durch die mexikanische Küche, die Tex-Mex-Küche, aber auch die mittel- und südamerikanische Küche bekannt, insbesondere durch Chili con Carne. Aber auch in asiatischen Ländern findet Chili für scharfe Kochstile Verwendung. Durch die Reisen des Christoph Kolumbus fand die Chili den Weg nach Europa und findet seither vielseitige Verwendung. Chili wird meist getrocknet angeboten; man bekommt ihn grob gemahlen, geschrotet oder als ganze Schote. Durch die Trocknung erhalten sie ihr besonderes Aroma. Chilis unterscheiden sich auch durch ihre Schärfegrade – von mild über pikant bis hin zu sehr scharf, wie z.B. der Habanero Chili. Es gibt eine große Zahl von Saucen aus Chili; die vermutlich bekannteste ist die Tabascosauce. Auch in der Medizin wird Chili verwandt. Ein wohl sehr bekanntes Präparat sind ABCPflaster. Capsaicinhaltige Präparate werden u.a. auch bei Migräne und Hexenschuss eingesetzt. Die ursprüngliche Heimat des Pfeffers ist die Malabarküste Indiens. Heutzutage sind Vietnam, Indonesien, Indien, Brasilien und Malaysia die Hauptanbauländer. Weltweit werden jährlich etwa 200.000 Tonnen Pfeffer produziert. Pfeffer dominierte lange den antiken Gewürzhandel und war ein kostbares Gut, das zeitweise sogar in Gold aufgewogen wurde. Händler, die ihren Reichtum dem Pfeffer zu verdanken hatten bezeichnete man als »Pfeffersäcke«. Pfeffer ist das mengenmäßig am meisten verwandte Gewürz der Welt. Man unterscheidet viele verschiedene Pfeffersorten wie z.B. Cubebenpfeffer aus Indonesien, Tellicherry Pfeffer aus Indien, chinesichen Szechuan Pfeffer, schwarzen Pfeffer, grünen Pfeffer, Rosa Beeren u.v.m. Wir bieten Pfeffer ganz zum Mahlen in Mühlen oder Mörsern an, griesig oder fein gemahlen. Pfeffer ist eine Bereicherung und Abrundung einer jeden Speise.

 

BBQ Bulls – die Gewürze der 3-fachen Weltmeister – für Ofen, Pfanne und Grill
Mit diesen perfekt abgestimmten Gewürzmischungen gelingt jedes Barbecue Gericht – auf dem Grill, in der Pfanne oder im Ofen, ob Fleisch, Geflügel, Fisch, Scampis oder Gemüse. Für den Sommer ein absolutes Muss in der Küche!

 

World of Cooking – internationale Gewürzmischungen
Globalisierung ist auch in der Küche angekommen – die verschiedenen Küchenarten werden auch in Deutschland immer beliebter. Die nordafrikanische Küche, die südamerikanische und mexikanische Küche, die thailändische und chinesische Küche, auch die sehr beliebte indische Küche. Mit den Curry-Mischungen, exotisch, fruchtig oder scharf verfeinern sie alle asiatischen Gerichte und verleihen den Speisen das typische, wunderbare Aroma. Mit den World of Cooking Gewürzmischungen untenehmen sie eine Reise in die verschiedenen Länder, Traditionen und Küchenarten. Der Genuss verbindet die Menschen

 

Cucina Mediterranea – die etwas andere Gewürzmischung
Vor langer Zeit hat meine Mamma zu mir gesagt:
Das Leben ist wie ein gutes Essen, das Einfachste an Zutaten, zusammen mit der richtigen Würze, wird dir unendliche Freude bereiten! In Gedanken an meine Mamma Alba

Menschen werden geprägt von Familie, Traditionen, Kultur, vom Land und den Menschen. Meine Familie, meine Heimat die Toscana, mein Beruf als Koch, meine Leidenschaft zu genießen – all das hat mich geprägt. Mit der Serie Cucina Mediterranea möchten wir ihnen das Mittelmeer mit seinen außergewöhnlichen Gewürzen und Kräutern näher bringen. Von der Pasta- und Bruschetta-Serie – meiner Mamma und meinem Heimatland Italien gewidmet, über die Tapas-Serie, bis hin zu Melange aus Frankreich. Die Bruschetta ist in Italien ein so genanntes arme Leute Essen und ein Klassiker, der seinen Ursprung in der Toscana hat. Der griechische Antipasti Klassiker Zaziki, Tapas oder hors d’oeuvre ... Diese mediterranen Gerichte sind auf vielen Speisekarten zu finden.

 

Heimatküche
Die Deutschen sind experimentierfreudiger beim Kochen geworden, für innovative Produkte offen, doch manche deutschen Klassiker sollte man nicht ändern wollen, sondern so lassen wie sie sind.
Als Hommage an die deutsche Küche.

 

Süße Heimat
Die Veredlung für das süße Ende der Genüsse – wie der Name sagt, ein Traum.

 

Unsere italienischen Essig-Spezialitäten original aus Modena!

Piazza Grande Modena

Unsere Essig-Spezialitäten werden ohne Zusatz von Zucker und auf Basis von konzentriertem oder gekochtem Traubenmost, weißem Balsamico oder Balsamico IGP in Modena hergestellt. Was das bedeutet können Sie weiter unten nachlesen. Um unsere Produkte vor Licht und Luft zu schützen haben wir sie unter anderem in eleganten Bag in Tubes (BIT) abgefüllt. Zudem deklarieren wir unsere Essig-Spezialität mit dem Brix-Wert.
Der Brix-Wert wird in Grad° angegeben und bezeichnet die Mostdichte eines Essigs und den natürlichen Zuckergehalt. Sehr hochwertige, außerordentliche Aceto Balsamico Traditionale haben einen Brix-Wert der etwa bei 70° liegt. Da Qualität unser Anspruch ist, legen wir, wie auch unser Lieferant Mussini, Wert auf hochwertige Produkte, somit hohe Brix-Werte.

Das traditionsreiche Familienunternehmen Mussini steht seit vielen Generationen, für ein einzigartiges Stück Italien. Den Firmensitz im Land des Balsamico-Essigs, der italienischen Provinz Modena, werden im Hause Mussini Tradition und Handwerkskunst gewahrt, einzigartiges Aroma und unvergleichlicher Geschmack großgeschrieben. Denn der Geschmack und die Qualität sind unsere Leidenschaft… Im Februar des Jahres 2000, beseelt von Leidenschaft und Begeisterung, wurde im Hause Mussini eine neue Produktlinie kreiert. Es entstand Piazza Grande Modena, ein italienischer Klassiker. Ein Stück italienische Lebensfreude. Produkte die in einer vollkommen neuen Art und Weise Werte wie Qualität, traditionelle Handwerklichkeit und Perfektion in den Vordergrund stellen. Produkte, die »zeitgenössischen Luxus« ausdrücken. In Kooperation mit Stefano Suich entwickelte Mussini 2012 unter der Piazza Grande Modena Linie völlig neue Fruchtessige. Produkte, bei denen gänzlich auf den Zusatz von Zucker verzichtet wurde und ausschließlich gekochte oder konzentrierte Traubenmoste verwendet werden. Piazza Grande Modena – wo die Qualität den Unterschied ausmacht und den Geschmack betont, die Vereinigung der Tradition mit der Innovation, würdige Repräsentanten des dritten Jahrtausends. Diese Linie bietet auf authentische und perfekte Weise die Eleganz des Geschmacks und den Genuss des Schönen an; ein wahrhaftig echter »Italian Lifestyle« in exklusivem Design, in Bag In Tubes. Eine neue Verpackung im Essigbereich, in denen die Produkte bestens vor Lichtund Lufteinflüssen geschützt sind, ausgestattet mit den vorgeschrieben Zutatenlisten. Piazza Grande ist ein Markenzeichen von raffinierter Eleganz mit dem Prestige eines stets faszinierenden, zeitlosen Klassikers. Spezialitäten die uns mit den echtesten und köstlichsten Geschmäckern erreichen, um unser Leben zu verfeinern. Ein Stück italienische Lebensfreude.

Wissenswertes über Balsamico...

Balsamico ist nicht gleich Balsamico
Der Begriff Balsamico kann grundsätzlich von jedem Essighersteller weltweit verwendet werden, er ist nicht geschützt. Im Gegensatz dazu ist der Begriff »Aceto Balsamico di Modena« eine geschützte geografische Angabe, die Herstellung unterliegt genau festgelegten Regeln. Aceto balsamico oder Balsamessig ist ein Essig aus der italienischen Provinz Modena oder der italienischen Region Emilia-Romagna, der sich durch eine dunkelbraune Farbe und einen intensiven, aromatischen Geschmack auszeichnet. Balsam bedeutet »Wohlgeruch« und ist ein Charakteristikum dieses Essigs. Man unterscheidet zwischen dem nach althergebrachter Art hergestellten »Aceto Balsamico Tradizionale di Modena« oder »Aceto Balsamico Tradizionale di Reggio Emilia«. Zudem gibt es den in großen Mengen hergestellten »Aceto Balsamico di Modena«, der keine Altersangabe führen darf, aber durchaus in sehr guten Qualitäten auf dem Markt zu finden ist. Zum Traubenmost darf Weinessig zugegeben werden und er darf mit Karamell (Zuckercouleur) braun gefärbt werden. »Aceto Balsamico Tradizionale di Modena« oder »Aceto Balsamico Tradizionale di Reggio Emilia« sind geschützte Ursprungsbezeichnungen. Die beiden Produkte müssen in den betreffenden Regionen nach speziellen Vorgaben in den sogenannten Acetaias hergestellt werden. »Aceto Balsamico Tradizionale di Modena« müssen mindestens 12Jahre gelagert worden sein und in 100ml Fläschchen angeboten werden. »Aceto Balsamico di Reggio Emilia« wird in 3 Qualitäten angeboten über 12 Jahre mit rotem Etikett, über 18 Jahre alten mit silbernem Etikett und über 25 Jahre mit goldenem Etikett. Die Basis ist Most von sehr reifen, meist weißen Trebbiano- oder Lambrusco-Trauben aus den beiden Regionen, der durch Kochen eindickt. Durch das Kochen wird er auf ca. 30–70 % der Ausgangsmenge reduziert. Der so entstandene Sirup wird gefiltert. Dann wird ihm ein Anteil eines mindestens zehn Jahre alten Balsamessigs sowie ein 10%iger Anteil frischen Weins zur Vergärung zugesetzt. Danach wird er jeweils über mehrere Monate in verschiedenen Holzfässern gelagert. Dieser Prozess dauert viele Jahre, und der Essig wird durch Verdunstung des Wassers im Holzfass konzentrierter. Je älter der Essig ist, desto dickflüssiger ist er. Die verschiedenen Holzarten wie Eiche, Edelkastanie, Vogel-Kirsche, Esche und Maulbeere die in dieser speziellen Reihenfolge eingesetzt werden und die Fermentation verleihen dem Balsamico seinen ganz besonderen Geschmack und seine Farbe. In den Fässern muss stets Luft bleiben, zudem werden die Fässer durch Lagerung auf dem Dachboden starken Temperaturschwankungen ausgesetzt. Durch die Sommerhitze wird das Produkt weiter reduziert. Durch die Kälte im Winter fallen Trübstoffe aus. Dem jüngeren wird immer ein Anteil des älteren Essigs hinzugefügt. Aufgrund dieser Methode und dem jahrelangen Eindicken bleibt nach all den Jahren nur noch eine wesentlich kleinere Menge als die Ausgangsmenge übrig.

Condimento/Condimento bianco
Übersetzt heißt Condimento »Würze«, Condimento bianco »weiße Würze«. Ein Condimento wird aus Weißweinessig und Traubenmostkonzentrat hergestellt und behält seine helle Farbe, da er bei niedrigeren Temperaturen eingedickt wird.

 

Unsere veredelten Olivenöle extra vergine aus den Abbruzzen!

Tenuta Sant’ Ilario

Bei der Herstellung der veredelten Olivenöle werden keine zusätzlichen Aromastoffe hinzugefügt. Wir verwenden ein altbekanntes Verfahren nämlich das der Mazeration. Durch Einlegen der Kräuter, Früchte und Gemüse für  ca. 20–24 Tage in Olivenöl extra vergine, gehen die natürlichen Aromen in das Olivenöl über. Ein Genuss für das ich keine Worte finde.

Die Tenuta Sant’Ilario ist ein seit Generationen im Besitz der Familie Cerquitelli befindliches Landgut in Pineto, das auf einem Hügel mit Blick auf das Meer liegt. Nach alter Tradition werden Olivenöle allerfeinster Qualität und besondere Weine wie Montepulciano D’Abruzzo D.O.C. und Pecorino I.G.T. ausgebaut. Für die Familie ist die Wein- und Olivenölherstellung nicht nur eine Familientradition, sondern Teil ihrer Lebenseinstellung. Jeder Produktionsschritt wird sorgfältig kontrolliert, um die natürlichen Eigenschaften der Produkte zu gewährleisten. Diese besondere Lebenskultur gepaart mit dem einzigartigen Klima und der morphologisch vielfältigen Bodenkultur lässt Sie den unvergleichlichen Geschmack der Natur neu entdecken. In der Tenuta werden fast ausschließlich Produkte verarbeitet, die auf eigenem Boden oder dem einer anderen Tenuta wachsen. Neben Olivenhainen, Obstplantagen, Kräuter- und Gemüsegärten findet man auf der Tenuta Sant’Ilario auch Weinberge. Zusätzlich zu der Herstellung feinster klassischer Olivenöle haben die Cerquitellis sich auf das Veredeln der Olivenöle durch Mazeration spezialisiert, einer Methode die meist nur in der Pharmazie und Biotechnologie, der Parfümherstellung, der Medizin und Naturheilkunde Anwendung findet. Sie ist sehr selten, da zeitaufwendig und kostspielig, im Bereich der Olivenöl Veredlung. Bei der Mazeration der Olivenöle werden die Kräuter, das Obst oder Gemüse für ca. 20 bis 24 Tage in Olivenöl eingelegt. Dabei gehen nur bestimmte Bestandteile, wie Farb- und Aromastoffe in das Olivenöl über, während die ursprünglichen Träger dieser Substanzen, das Obst, die Kräuter und Gemüse erhalten bleiben. Nach der Mazerationszeit wird das Olivenöl gefiltert und abgefüllt. Für die Herstellung der aromatisierten Olivenöle Steinpilz und Trüffel werden aus den Pilzen Destillate hergestellt. Durch diese sehr aufwendige Methode entstehen hoch aromatische Olivenöle auf rein natürliche Weise, die den Gaumen eines jeden Gourmets verwöhnen.

Wissenswertes über Olivenöl...

Die Herstellung von Olivenöl
Olivenöl wird aus dem Fruchtfleisch und den Kernen von Oliven gewonnen. Um das Öl aus den vorhandenen Bestandteilen herauszupressen, gibt es verschiedene Verfahren. Man unterscheidet das Traditionelle Verfahren und das Kontinuierlichen Verfahren. Ein Olivenbaum trägt im langjährigen Durchschnitt 20 bis 30 kg Oliven; aus 5 kg Oliven wird etwa ein Liter Öl gewonnen. Zwischen Ernte und Verarbeitung soll möglichst wenig Zeit vergehen; auch die Temperatur beim Pressen spielt eine Rolle.

Das Traditionelle Verfahren
Dabei werden die Oliven auf dem Boden einer Ölmühle verteilt und dann durch motorbetriebene, kegelförmige Walzen zerkleinert. Der Mahlprozess einer Partie darf aber niemals länger als sechs Minuten dauern. Die beim Mahlen entstehende Masse wird zwischen Ölpresskörbe geschichtet, die dann übereinander gelagert werden. In dieser Presse wird mit hohem Druck eine Flüssigkeit gewonnen, die sich aus Öl gemischt mit Wasser zusammensetzt. Man wartet nun, bis sich aus dem Gemisch zwei Phasen gebildet haben, dann kann dann das auf dem Wasser schwimmende Öl abschöpfen.

Das Kontinuierliche Verfahren
Hier werden die frisch geernteten Oliven von Blättern und Stielen befreit und dann im Wasserbad gewaschen. Danach werden die Oliven und Kerne in einem Mahlwerk zerkleinert. Aus der dabei entstehenden Masse, wird dann eine breiige Flüssigkeit ausgepresst. Das Öl aus dem Fruchtsaft der Olive wird durch Zentrifugenpressung gewonnen. Um den Saft besser vom Öl zu trennen, wird beim Zentrifugieren Wasser zu der breiigen Flüssigkeit zu gegeben. Ist dieses Wasser kalt, spricht man vom »kalt gepressten Olivenöl«. Kaltgepresstes Olivenöl darf nie wärmer als 33 °C werden. Nimmt man warmes Wasser, so erhöht sich die Ausbeute an gewonnenem Öl, man vermindert aber gleichzeitig dessen Qualität. Je reifer die Oliven, desto weicher fällt das Öl aus.

Olivenöl-Güteklassen
Kategorie I - Natives Olivenöl Extra vergine
Kategorie II - Natives Olivenöl
Kategorie III - Gewöhnliches natives Olivenöl
Kategorie IV - Lampantöl
Kategorie V - Raffiniertes Olivenöl
Kategorie VI - Olivenöl
Kategorie VII - Rohes Oliventresteröl
Kategorie VIII - Raffiniertes Oliventresteröl
Kategorie IX - Oliventresteröl

Die Verwendung von Olivenöl in der Küche
Olivenöl kann in der Küche vielseitig eingesetzt werden. Es eignet sich insbesondere
• zum Anbraten von Gemüse, Fleisch, Geflügel und Fisch
• zum Marinieren von Fleisch, Geflügel und Fisch
• als Bestandteil von Salatdressings
• zum Frittieren, wobei beachtet werden muß, dass natives Olivenöl bis ca. 180 ° C erhitzt werden kann
• zum Rösten von Brot

 

Unsere italienischen Antipasti & Spezialitäten aus dem Piemont!

Casale San Lorenzo

Casale San Lorenzo – wir lassen den einzigartigen Geschmack der Natur für uns arbeiten. Die traditionellen Rezepte die von Generation zu Generation weiter gereicht werden, Produkte die geprägt sind durch die Liebe zur Handwerkskunst. Diese Spezialitäten lassen Sie beim Genuss in die Welt der mediterranen Küche eintauchen, ein Stück Italien in Ihrem Zuhause.

Antipasti
Eine köstlich kulinarische Tradition in Italien sind die Antipasti. Kalte und warme Köstlichkeiten die Lust auf die folgende Gaumengenüsse machen. Unsere eingelegten Gemüse, Oliven, Patés und Crèmes werden nur mit besten Zutaten hergestellt, Produkte, die bei keinem Antipasti Misto fehlen dürfen.

Paté von Gemüse, Fleisch und Fisch
Diese Pasteten lassen einen in der Küche experimentierfreudig werden!

Salsa – italienische Tomaten-BBQ-Salsa
Casale San Lorenzo BBQ-Salsa, ein Highlight zu allem Gegrillten und Gebratenem, ob classic, pikant oder fruchtig-pikant mit Pflaumen raffiniert abgeschmeckt. Ein Genuss!

Salsa und Golosita
Ob zum Käse, Fleisch oder Gemüse... Einfach eine wunderbare Geschmacksergänzung.

Früchte in Balsamico
Ein Genuss zu Käse oder als Brotaufstrich.

Senfspezialität mit Fruchtstücken und pikante, italienische Senfsoßen
Ob zu Parmigiano, Pecorino, Caciotta, Fontina, Ricotta, Taleggio, Provolone oder Gorgonzola; zu Bergkäse, Camembert und Ziegenkäse; zu Manchego und Boffard aus Spanien oder Cheddar aus England; zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Geflügel, oder als besonderer Kick an Saucen und Dressings – immer ein kulinarisches Erlebnis.

Bruschetta
Frisch, verführerisch, ausgezeichnet und vielseitig – nur einige Attribute die Casale San Lornezo Bruschette in sich vereinigen. Als Anitpasti, zu Pastagerichten, zu Fleisch, Fisch und Geflügel, auf geröstetem Brot, zu Grissini und Cräckern – warm und kalt ein Genuss.

Die Bruschette werden in zwei Zubereitungsarten unterschieden
- elaborate
Provencale - Mediterranea – Ai Funghi
Bei diesen Bruschette werden die Zutaten erhitzt, in Gläser abgefüllt,
dann im Glas durch Pasteurisation zu Ende gegart und haltbar gemacht.

- al fresco
Classik – pikant – getrocknete Tomaten
Bei dieser Zubereitungsart werden die rohen Zutaten ins Glas gefüllt
und durch Pasteurisation gegart und haltbar gemacht.

Sughi, Ragu, Pesti
Klassiker der italienischen Küche, im Handumdrehen servierfertig. Casale San Lornezo Bruschette zu Pastagerichten, zu Fleisch, Fisch und Geflügel – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Marmeladen und Konfitüren mit 120% Fruchtanteil
120% Fruchtanteil – wie geht das?
120 Gramm Frucht und 45 Gramm Zucker zusammen aufgekocht ergibt 100 Gramm feinste, reinste, fruchtige Marmelade oder Konfitüre, wie bei Muttern!

 

Unsere piemontesische Grissini, Linguette und Biovette Spezialitäten!

Mulino Nonno Giacomo

Die Wurzeln der Familien-Bäckerei gehen zurück bis ins Jahr 1860, als der Urahn der heutigen Generation, Opa (Nonno) Giacomo, in einem kleinen Ort im Distrikt Torino im Piemont seine Bäckerei eröffnete. Innerhalb kürzester Zeit war er über die Stadtgrenzen hinaus für seine phantastischen Hartgebäcke »die Rubatà« bekannt. Selbst die vornehmsten Familien in Torino servierten Opa Giacomos handgedrehte Grissinis. Dieser Tradition verbunden werden auch heute noch piemontesische Köstlichkeiten aus Hefeteig hergestellt. Grissini, Linguette und Biovette nur aus besten Zutaten. Sie sind nicht nur traditioneller Bestandteil der italienischen Küche sondern finden in ihren unterschiedlichsten Varianten den Weg auf die Tische dieser Welt.

Man reicht sie zum Aperitif, zu Antipasti, zu Dips und Bruschetta, zu Frischkäse oder isst sie einfach so, als Snack zwischendurch.


Unsere Pasta Spezialitäten aus der Toskana!

Antico Pastificio Dino Morelli 1860 SRL

Es gibt wohl kaum ein anderes Produkt, das enger mit der italienischen Küche in Verbindung gebracht wird, als die Pasta. In Italien werden mehr als 600 verschiedene Pastasorten hergestellt. Erste Hinweise auf die Zubereitung von Pasta fanden Archäologen in etruskischen Hügelgräbern aus dem 4 Jahrhundert v.Chr. Pasta ist nicht gleich Pasta. Das beweist die Familienmanufaktur Morelli seit 1860. Heute, bereits in der fünften Generation, macht sich die Familie Morelli den einzigartigen Geschmack des Weizenkeimes zu Nutzen, der ihrer Pasta einen unvergleichlichen, außergewöhnlichen Geschmack verleiht. Das Geheimnis liegt im Weizenkeim, dem Herzen des Korns. Er ist reich an Vitamin E und D, als auch an pflanzlichen Proteinen. Beim Getreidemahlen wird normalerweise der Weizenkeim von der Kleie getrennt, um die Haltbarkeit zu verlängern. Daher sind die großen Pasta-Industriebetriebe gezwungen, Mehl ohne Weizenkeime zu verarbeiten, während es die handwerkliche Verarbeitung der Nudelmanufaktur Morelli ermöglicht, den frischen Weizenkeim der Kleie wieder zuzuführen. Daher kommt der Wahlspruch der Familie Morelli »Wir sind aus anderem Schrot und Korn«. Das Ergebnis sind gesunde und hochwertige Nudeln, reich an Geschmack und mit fester Konsistenz. Wahrend des Kochens verströmen sie einen intensiven Weizengeruch und wegen des fischen Keimlings verfärbt das Wasser sich leicht grünlich. Unter den Erzeugnissen von Morelli kann man klassische Artikel wie die »PICI DI SIENA« und die »TAGLIATELLE DI EMMER« finden, ebenso verschiedene aromatisierte Teigwaren Spezialitäten. Die Pasta Spezialitäten der alt eingesessenen Nudelmanufaktur Morelli sind in den besten Geschäften Italiens zu finden. Die verschiedenen Formen der Pasta und die Garzeit bestimmen den Geschmack der Pasta. In Verbindung mit dem passenden Casale San Lorenzo Sugo, Ragu, Pesto oder den Trüffelspezialitäten von Poesia della Terra ein himmlisches Vergnügen.

 

Unsere Trüffelpralinen aus dem Piemont!

Sebaste

Sebaste – Trüffelpralinen aus dem Piemont, italienische Spezialität.
Für die Maya hatte es einst göttlichen Ursprung. Die Azteken gaben ihr den Namen »Xocolati«. Und für das 1885 gegründete Familienunternehmen Sebaste bedeutet es Begeisterung und Passion in der 4. Generation, die Schokolade.

 

Unsere Remstaler Senfspezialitäten!

Remstaler Senfmanufaktur

Die Remstaler Senfmanufaktur bezeichnet sich bewusst als Manufaktur, nicht nur weil der Senf in reiner Handarbeit und aus stets frisch vermahlener Senfsaat hergestellt wird, sondern auch, weil alle von der Manufaktur verwendeten Zutaten nicht aus Massenproduktion stammen, sondern ausschließlich aus handwerklicher bzw. kleinbäuerlicher Erzeugung. Familie Schärtel tut dies nicht allein aus Qualitätsgründen, sondern auch aus einer sozialen Verantwortung heraus. Aus diesem Grund setzen sie auch bevorzugt Rohstoffe aus fairem Handel ein. Selbst der Pfeffer wird stets vor jeder Produktion frisch gemahlen. Es kommen nur die hochwertigsten Zutaten zum Einsatz, so z.B. erucasäurefreier Gelbsenf aus Hohenloher Anbau, Braunsenf aus einem kleinbäuerlichen Selbsthilfeprojekt in der Vojvodina, Remstaler Bio-Weine und hochwertige Weinessige, handgeschöpftes Guérande- Meersalz aus einer der letzten, handwerklich arbeitenden Salinen in der Bretagne und Fairtrade-Zucker aus einem Kleinbauernprojekt in Paraguay. Die tropischen Gewürze stammen aus einem Fairtrade- Projekt in Südindien, die Mittelmeer-Kräuter von einer provenzialischen Kleinbauern-Kooperative und die heimischen Kräuter von einem bäuerlichen Familienbetrieb in Mainfranken. Philosophie der Manufaktur Die Natur ist das höchste Gut, das wir haben auf dieser Welt. Wir müssen achtsam mit unserer Umwelt (Natur) verfahren und sie für zukünftige Generationen pflegen und bewahren. Der Wunsch von Familie Schärtel ist es, dass sich möglichst viele Menschen aktiv für die Umwelt engagieren und mit ihr leben. Remstaler Senfe sind Produkte für die feine Lebensart und den kulinarischen Genuss, von höchster Qualität und absoluter Frische. Alle Senfspezialitäten werden von Grund auf hergestellt, das heißt, es wird keine industrielle Senfgrundmasse verwendet. Die Manufaktur bezieht ihre hochwertigen Rohstoffe, soweit möglich, regional. Nur höchste Qualität verdient die Bezeichnung Feinkostspezialität. Es wird auf künstliche Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet und keinerlei Geschmacksverstärker verwenden. Die Remstaler Senfmanufaktur erstellt Genussprodukte aus der Natur. Die Senfe haben eine Haltbarkeit von ca. 18 Monaten im verschlossenen Zustand. Nach dem Öffnen sollten sie kühl und dunkel gelagert werden. Die Qualität wurde bereits mehrmals bestätigt, so wurden beispielsweise von der DLG der Moutarde Noire und der Balsamicosenf mit Honig mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

 

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Bis dahin Würzige Grüße!

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